Folge 01 | 01 Gabriele Schobeß

Über das Interview

In der ersten Folge des WorkLifeFuckUp-Podcasts treffe ich Gabriele Schobeß. Gabriele beschreibt sich selbst als „Sparringspartnerin für Menschen, Marken und Organisationen“. Mit Gabriele spreche ich sowieso immer gern und ganz besonders wollte von ihr mehr erfahren über New Work und Organisationsentwicklung.

Entstanden ist ein Gespräch in dem wir viele, viele Themen rund um Arbeit und Leben streifen: Wie wichtig es ist, sich selbst und seine Bedürfnisse zu kennen. Wie viel Potential Unternehmen liegen lassen, wenn sie Mitarbeitende entgegen ihrer Stärken und Bedürfnisse einsetzen – Stichwort Scannerpersönlichkeiten, die sich nur um ein Thema in der Tiefe kümmern sollen. Wir freuen uns über den Begriff Sozialkater und unsere gemeinsame Liebe für den Wald als Kraftquelle. Und wir sprechen über Weiterbildung und lernende Unternehmen. Gabriele erzählt ihre ganz persönliche Geschichte und wann sie in ihrem Arbeitsleben mit einem Work-Life-FuckUp konfrontiert war.

Besonders hab ich aus dem Gespräch mitgenommen, wie wichtig es ist, dass wir uns und unsere persönlichen Wünsche, Ziele und Bedürfnisse kennen. Passend dazu gibt es in dem Buch „4000 Wochen“ einen Impuls bzw. eine Übung: Schreibe zunächst in unsortierter Reihenfolge 25 (!) Dinge auf, die du in deinem Leben haben willst. Und dann sortiere diese nach Priorität und räume den ersten fünf den größtmöglichen Raum in deinem Leben ein. (In dem Buch, in dem dieses Methode Warren Buffett zugeschrieben wird, lautet die Empfehlung, die restlichen 20 Dinge so gut wie möglich zu ignorieren. Darüber denke ich noch nach 😀 )

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Gar nicht so leicht, aber äußerst aufschlussreich und deshalb eine Übung, die ich in meinen jährlichen Checkin aufgenommen habe.

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